Aus dem Grenzeralltag
In diesem Büchlein melden sich Menschen zu Wort, von denen mancher jahrzehntelang an der Grenze der DDR diente und Verantwortung für ihre Sicherheit trug. Sie erzählen über ihren Dienst, über Begegnungen und Erlebnisse in unterschiedlicher Form und Sprache.
Die Parteihochschule der SED - ein kritischer Rückblick
"Rotes Kloster" oder auch "Wolfsschlucht" waren zu DDR-Zeiten bekannte Bezeichnungen für die Parteihochschule der SED, gelegen am Köllnischen Park in der Mitte des alten Berlins.
16 Jahre nach Schließung der PHS melden sich jetzt deren Insider, vor allem Professoren verschiedener Lehrstühle, zu Wort - nicht mit einer systematischen Geschichte der Einrichtung, sondern mit persönlichen Berichten und kritischem Nachdenken über die eigene Tätigkeit an der PHS, die oftmals mehrere Jahrzehnte dauerte.
Die Autoren berichten aus ihrer ganz persönlichen Sicht, sind um eine sachliche und zugleich lebendige Darstellung bemüht, vermeiden alte Schablonen und warten neben Selbstkritischem auch mit bisher nicht so Bekanntem und teilweise Überraschendem auf, was auch manch gängiges Klischee über die Parteihochschule, ihr Innenleben wie ihre Rolle innerhalb der SED und im Hochschulsystem der DDR ausräumt.
Rauswurf
Eine Dokumentation der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V. GBM über die Vorgänge in der Berliner Charite nach dem Ende der DDR.
Grenzdienst im Kalten Krieg
In diesem Buch wird von Menschen erzählt, welche auf Zeit
oder als Lebensberuf ihren Dienst an einer Grenze verrichteten, die Jahrzehnte nicht nur ein Land, sondern sogar zwei Welten voneinander trennte. Es berichtet über ihre Motive, Hoffnungen und auch von Zweifeln, die ihren Grenzdienst begleiteten.
Der 9. November
Das Buch soll Interesse für die geschichtsträchtigen Novembertage 1918, 1923, 1938 und 1989 wecken.
Ich war Butler beim Politbüro
Protokoll der Wahrheit über die Waldsiedlung Wandlitz – aufgeschrieben vom Chef der Verwaltung der Waldsiedlung.
Das verflixte siebte Jahr
Eine andere Betrachtung des Einigungsprozesses, aufgeschrieben von einem gelernten DDR-Bürger.
Deutsche bei Titos Partisanen
Ein Buch darüber, welcher Geschichte die heutigen Deutschen auf dem Balkan, besonders im zerstückelten Jugoslawien, gegenüberstehen.
Stätten des Gedenkens
-für Verfolgte und Opfer der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft und für antifaschistische Widerstandskämpfer in und um Leipzig
ISBN 978-3-89819-234-7
Art.Nr. 4234
Herausgegeben vom
Bund der Antifaschisten e. V. (BdA), Sitz Leipzig,
und vom Stadtverband Leipzig der Verfolgten
des Naziregimes (VVN)
Mitglieder im Verband der Verfolgten des Naziregimes –
Bund der Antifaschisten e. V. (VVN-BdA)
Über siebzig Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, sechzig Jahre nach der Niederlage des Faschismus im Zweiten Weltkrieg ist die Erinnerung an die Terrorherrschaft der Nazis wie auch an den antifaschistischen Widerstand noch längst nicht verblasst. Im Gegenteil. Man könnte fast meinen, das Thema habe „Hochkonjunktur“, sieht man die Fülle an Berichten, Dokumentationen und Forschungen in Buchform, in der Presse und im Fernsehen. Mit dem vorliegenden kleinen Band möchten die Herausgeber keineswegs ein neues Kapital in der medialen Verarbeitung dieses für Deutschland und die ganze Welt so bedeutsamen Geschichtsabschnitts aufschlagen. Unser Anliegen ist, die gegenwärtig im Raum Leipzig, vorrangig im Stadtgebiet, vorhandenen Gedenkstätten, Denkmale, Erinnerungstafeln usw., die Opfern des Faschismus und antifaschistischen Widerstandskämpfern gewidmet und weitgehend instand sowie allgemein zugänglich sind, möglichst vollständig aufzulisten und so der Öffentlichkeit einen raschen Überblick zu ermöglichen.
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