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Spuren der Wahrheit - Die Vereinnahmung der DDR

Unabhängige Autorengemeinschaft “Als Zeitzeugen erlebt”, Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 3-89819-132-X
Art.Nr. 4132

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Der Genossenschaftsbauer, die Lehrerin, der Förster und die Kinderärztin, die Bibliothekarin, der Schlosser, der Bauingenieur..., die rund 17 Millionen Kinder, Werktätigen und Rentner der DDR erlebten die Jahre 1989/90 und vor allem die Zeit danach auf sehr unterschiedliche, jeder auf seine Weise. Gewinn oder Verlust? Angekommen, aufgenommen oder vereinnahmt? Mehr als 70 Autoren schildern aus ganz persönlicher Sicht ihre Erlebnisse, Enttäuschungen, Erfahrungen, Erkenntnisse und Schlußfolgerungen.

17.50€Preis:
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Spuren der Wahrheit - Bewahrenswertes DDR-Erbe

Unabhängige Autorengemeinschaft “Als Zeitzeugen erlebt”, Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 3-89819-208-3
Art.Nr. 4208

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Für die über 75 Autoren dieses Buches zwischen 17 und 90 Jahren verbietet sich einäugige Sicht auf die kleine deutsche Republik, verbietet sich einseitiges Hervorheben nicht zu leugnender Defizite. Professionelle und ungeübte Schreiber wehren sich mit ihren persönlichen Erlebnisberichten gegen das Tilgen der DDR als zukunftsträchtiger Staat durch die aktuelle Geschichtsschreibung. Die Sammlung von Berichten und Erzählungen aus dem Osten und Westen Deutschlands beweist: Die DDR ist nicht totzukriegen.

19.00€Preis:
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DDR - Erfahrungen für eine sozialistische Zukunft

Unabhängige Autorengemeinschaft „Als Zeitzeugen erlebt“, Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 978-3-89819-239-2
Art.Nr. 4239

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Gingen die 135 Staaten der Erde von Afghanistan bis Zypern, die bis 1988 die DDR diplomatisch anerkannten, einen Bund mit dem Teufel ein oder wurden sie gezwungen, auf ihren Botschaften die Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz – den Symbolen friedlicher Arbeit – zu hissen ? Unterlag die UNO am 18. September 1973 einem Irrtum, als sie die DDR als gleichberechtigtes Mitglied aufnahm? Ist es Geschichtsfälschung festzustellen, dass die DDR mehr als 80 Konventionen beigetreten ist, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen ausgearbeitet wurden und dass ein Bürger der DDR zum Präsidenten der 42. Tagung der UN-Vollversammlung 1987/88 gewählt wurde?
Es ist unbestreitbare historische Wahrheit, dass im Osten Deutschlands bei Verwirklichung der Beschlüsse des Potsdamer Abkommens der mühsame Weg eines revolutionären Prozesses – unter aktiver Mitwirkung von Millionen – über antifaschistisch-demokratische Reformen zur Schaffung der Grundlagen des Sozialismus gegangen wurde.
Die rund 80 Autoren dieses Sammelbandes sehen es als ihre Pflicht an, die Mängel und Schwächen dieses Prozesses zu benennen und zu analysieren, aber sie bestehen auch auf ihrem Recht, auf das in der DDR Geleistete stolz zu sein, besonders angesichts der Tatsache, dass sie aus der 40 Jahre alt gewordenen DDR in das uralte Deutschland der sozialen Kälte zurückgeworfen wurden.
Die Autoren erleben nun, wie ihr Staat - die DDR - auf ressortmäßige Einzelleistungen reduziert wird und wie die grundlegend anderen gesamtgesellschaftspolitischen Voraussetzungen und ihre Auswirkungen auf das Leben der Menschen durch den Zeitgeist entstellt und geleugnet werden.
Die derzeitigen Zustände des verstärkten Niedergangs der Demokratie sind nicht das letzte Kapitel der Geschichte. Je länger dieser menschenfeindliche Kapitalismus andauert, desto größer ist das Bedürfnis nach Sozialismus Das politische Profil eines zukünftigen Deutschlands muss ein sozialistisches sein. Auf der Suche nach Wegen für einen Sozialismus in Deutschland im 21. Jahrhundert kommt man an den Sozialismuserfahrungen der DDR nicht vorbei. Dem offenen oder verdeckten Sozialabbau, der Privatisierung und anderen Elementen neoliberaler Politik setzen die Verfasser eine sozialistische Perspektive entgegen.
Ohne nostalgische Verklärung legen sie sachlich, mit stark emotional geprägten Erlebnisberichten oder ironisch - belegt mit Fotos und anderen Dokumenten - das Zukunftstaugliche aus der DDR dar. Die Stärken des Volkseigentums, des Bildungs-, Kultur- und Sozialwesens, der Justiz und des Umweltschutzes sind Keimzellen für einen zukünftigen demokratischen Sozialismus. Die engagierte Friedenspolitik der DDR und die uneigennützige Solidarität bezeugen neben „gelernten“ DDR-Bürgern auch Ausländer. Anschaulich werden Entwicklungsprozesse aus fast allen Lebensbereichen dargestellt und
herausragende Einzelpersönlichkeiten gewürdigt.
Die Autoren beweisen: Links ist erst mit Sozialismus gepaart eine Standortbestimmung!
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19.00€Preis:
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DDR - unauslöschbar

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 978-3-89819-283-5
472 Seiten
Art.Nr. 4283

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• Die DDR war der wichtigste Teil meines Lebens, Jahre, auf die ich nicht verzichten kann und will.
• Leider gab es in der DDR nicht nur Gutes.
• Verbietet es sich, die Schwächen und Fehler der DDR aufzuführen, die durchaus menschlich und oft auch irgendwie liebenswert waren, bloß weil das von den vielen Hetzern gegen unsere Republik und den Sozialismus erbarmungslos ausgenutzt wird?
• Jeder Erfolg musste hart erkämpft werden. Nichts, aber auch gar nichts wurde uns geschenkt.
• Ich bin mir selber gram über meinen Langmut und über meine Kompromissbereitschaft gegen die zunehmenden Missstände in meinem Vaterland DDR.
• Die DDR war ein Land, in dem sich viele Millionen Menschen darum mühten, ein friedliches Leben und einigermaßen Wohlstand aufzubauen.
• Ich habe in unserem Land DDR gern gelebt und gearbeitet.
• Wenn wir nur die Augen offen halten, so sehen wir neben den Dingen, die uns empören, auch die kleinen, gesunden Pflanzen aus den Zeiten der ehemaligen DDR wachsen.
• Es wurde 40 Jahre nachgewiesen, dass der Sozialismus trotz widriger Umstände lebensfähig ist.
So vielschichtig und auch unterschiedlich sind die Sichtweisen der rund 70 Autoren dieses Buches auf die 40-jährige DDR-Geschichte. Alle Beiträge – ob von professionellen Literaten oder schreibenden Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung verschiedenen Alters – zum Teil sachlich, gar wissenschaftlich, oft stark emotional gefärbt, gelegentlich satirisch, haben ihre Gemeinsamkeit in der ehrlichen, größtenteils von persönlichen Erlebnissen geprägten, kritischen und optimistischen Auseinandersetzung mit dem Leben in der DDR.
Sie wollen sich dieses Leben nicht nehmen, nicht schlecht reden lassen und schon gar nicht nur auf die – gewiss vorhandenen – Fehler reduziert sehen.
In diesem Band haben Forstleute, Lehrer, Bauern, Journalisten, Politiker, Juristen, Sportler, Künstler und Kulturschaffende, Friedenskämpfer, Diplomaten, Historiker, Militärangehörige, Studenten, Gewerkschafter, Ärzte, Maurer, Pfarrer, Ingenieure, Wissenschaftler … abwechslungsreich, ohne nostalgische Verklärung - mehrfach mit Fotos illustriert - zu Papier gebracht, was über ihre Heimat, die Deutsche Demokratische Republik, unauslöschbar in den Geschichtsbüchern stehen wird und für die Zukunft hoffen lässt.
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20.00€Preis:
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Vermächtnis DDR

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 978-3-89819-311-5
444 Seiten
Art.Nr. 4311

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Die mehr als 60 Autoren dieses Buches aus den unterschiedlichsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens halten eine reale Lageeinschätzung für unumgänglich, um daraus notwendige Schlussfolgerungen für eine gerechte, soziale, wahrhaft sozialistische Zukunft zu ziehen. Mit ihren Beiträgen beteiligen sie sich an einer kritischen und sachlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte beider deutscher Staaten.
Blickwinkel und Schreibstil sind so unterschiedlich, wie es das Leben in der DDR war. Es wird von schwer errungenen Erfolgen, Schwierigkeiten und Problemen berichtet; es werden Ursachen für das vorübergehende Scheitern des sozialistischen Weges gesucht. Gedichte, Dokumente und zahlreiche Fotos ergänzen die aussagekräftigen, abwechslungsreichen Texte.
Übereinstimmend verwahren sich die Schreibenden der „Parallelisierung“ der DDR mit dem faschistischen Nazistaat und gegen die Absicht, vergessen zu machen, dass Frieden und soziale Sicherheit Grundanliegen der Deutschen Demokratischen Republik waren. Sie beweisen, dass dieser Staat vor der Geschichte bestehen kann.
Kultur- und Geistesschaffende, Philosophen, Arbeiter, Bauern, Diplomaten, Pfarrer und Ärzte betonen überzeugend: Wir haben als Menschen unter Menschen gelebt und nicht als abgekapselte Individuen und Konkurrenten. Es gab mehr Lebensfreude und Miteinander, als sich Kritiker – mit der Sicht von außen – vorstellen können. Hauptanliegen der Autoren ist: Die Lebensleistung von Millionen kann und darf nicht entwertet werden.
Die Autoren lassen – meist ohne vordergründig zu agitieren – mit ihren lebendigen, klugen und überzeugenden Schilderungen keinen Zweifel an der Tatsache, dass die DDR Lebenszeit und Lebensleistung von Millionen von Menschen war, die gelebt, geliebt und gelacht haben. Optimistisch geben sie – fußend auf DDR-Erfahrungen – einem Sozialismus im 21. Jahrhundert eine berechtigte Chance.

20.00€Preis:
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DDR – Realität und Hoffnung

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 978-3-89819-343-6
488 Seiten
Art.Nr. 4343

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Die rund 60 Autoren aus den verschiedensten beruflichen und gesellschaftlichen Bereichen und Altersklassen ergriffen für diesen Band der Buchreihe „Spuren der Wahrheit“ das Wort, weil sie der Geschichtsfälschung des Zeitgeistes über 40 Jahre DDR entgegentreten wollten.
„Wir sind Besiegte, aber nicht Zerstörte, auch nicht Gewendete und schon gar keine Überläufer. Die Erfahrung der Niederlage ist eine bittere, aber wie jede Erfahrung auch eine nützliche. Wir haben nicht verloren, weil wir schlechter oder gar böser waren als andere, sondern weil die anderen noch stärker waren als wir. Natürlich waren sie stärker, weil wir viele Fehler machten. Auch schlimme Fehler. Jeder weiß aber: Der Sieg des Stärkeren ist nicht immer der Sieg des Besseren.“
„Die DDR ist von der Landkarte verschwunden, aber geblieben sind die in ihr gewonnenen Erfahrungen bei der Gestaltung einer Gesellschaft, in der der Profit nicht das Maß aller Dinge, soziale Gerechtigkeit und Solidarität gelebte Wirklichkeit, Frieden und Völkerverständigung oberste Maxime internationalen Wirkens waren.“
„Schon jetzt steht fest, dass der untergegangene Staat tiefere Spuren im Gedächtnis seiner Bewohner hinterlassen hat, als sich seine Liquidatoren und Abwickler vorstellten.“
So vielfältig wie das Leben in der DDR war – mit allen Schatten-, Halbschattenund Sonnenseiten –, so facettenreich sind die Schilderungen der Autoren in unterschiedlicher literarischer Form – vielfach mit Fotos, Dokumenten und Grafiken bereichert.
Alle eint die ehrliche Darstellung des wahrhaft in der Deutschen Demokratischen Republik Erlebten.

20.00€Preis:
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"Guten Tag, Passkontrolle der DDR"

Hans-Dieter Behrendt
ISBN 978-3-89819-243-9
340 Seiten
Art.Nr. 4243

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In dieser Publikation soll differenziert dargelegt werden, wie sich der Arbeitsbereich Passkontrolle der DDR von 1962 bis 1990 historisch entwickelte, warum er dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS), Hauptabteilung VI, zugeordnet bzw. untersterstellt war und warum die Mitarbeiter in der Uniform der Grenztruppen den Dienst versahen. Fest steht, dass alle Kontrollprozesse stets zentral und unmittelbar durch Berlin gesteuert und kontrolliert wurden. Die Bezirksverwaltungen für Staatssicherheit stellten im Grunde genommen lediglich das Personal, waren für alle Versorgungsfragen, die Kader- und Parteiarbeit sowie die Durchsetzung von Vorgaben der Zentrale verantwortlich. Ob dies eine zweckmäßige Variante war, wird in der Publikation kritisch hinterfragt. Diese Diskussion spielte bis 1990 im Personalbestand immer wieder eine Rolle.
Hier sollen nun, stellvertretend für die anderen Grenzübergänge der DDR, überwiegend anhand der Grenzübergangsstelle Drewitz wichtige Abfertigungspraktiken, Ereignisse, Vorkommnisse, Hintergründe, vorrangig des Transitverkehrs, der Öffentlichkeit vermittelt werden. Dabei ist die Tätigkeit der Organe der BRD und von Berlin (West) an ihren Grenzabschnitten bewusst nicht ausgeklammert, kann und soll aber nicht umfassend sein. Es sind in der Regel Darstellungen ohne Bewertung, ein Festhalten von Fakten, sie veranschaulichen überwiegend die Tätigkeit der Kontrollkräfte der DDR, haben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Alle Darlegungen sind aus der Sicht und dem Erkenntnisstand des Autors geschildert; enthalten sind auch autobiographische Hintergründe.

17.00€Preis:
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Luftschutz, Zivilverteidigung und Zivilschutz der DDR

Holger Beiersdorf, Jörg Welkisch
ISBN 978-3-89819-288-1 (2 Bände)
776 Seiten
Art.Nr. 4288

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Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag

Dieses Sachbuch über die Entstehung und Entwicklung des Luftschutzes und der Zivilverteidigung der DDR ist mit hoher Sachkenntnis und dem Bestreben, auch kleinste Strukturen zu erfassen, geschrieben. Es schildert die von politischen Entscheidungen geprägte Entwicklung vom Aktiven Brandschutz über den Luftschutz in Zuständigkeit des Innenministeriums bis zur vollen Entfaltung der Zivilverteidigung im Verantwortungsbereich des Ministers für Nationale Verteidigung. Dabei wird die Verantwortung aller Leiter in Staat, Wirtschaft und anderen Bereichen für zivile Schutzmaßnahmen und deren komplexer Charakter deutlich gemacht. Das Werk enthält sich weitgehend der aus heutiger bundesdeutscher Sicht getroffenen Wertungen und wird den Leistungen vieler tausender freiwilliger Mitarbeiter in Luftschutz und Zivilverteidigung bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Katastrophen gerecht.
Möge dieses Kompendium geneigten Wissenschaftlern und Interessenten Anregungen und Aufschlüsse vermitteln. Den Autoren gebührt Dank für diese bemerkenswerte wissenschaftliche Leistung.

ISBN: 978 3 89819 288 1
Autor: Holger Beiersdorf, Jörg Welkisch

39.00€Preis:
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Opfer deutscher Teilung

Beim Grenzschutz getötet
Kurt Frotscher / Horst Liebig
ISBN 3-89819-198-2
Art.Nr. 4198

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Die Autoren wollen mit ihrer Schrift an junge Männer erinnern, die in den Jahren zwischen 1949 und 1985 beim Grenzdienst an der Demarkationslinie/Staatsgrenze getötet wurden. An dieser durch die deutsche Teilung vor 60 Jahren entstandenen Ost-West-Konfrontationslinie des Kalten Krieges starben sie in Ausübung gesetzlich sanktionierter Dienstpflichten. Die Täter kamen aus den eigenen Reihen, waren fluchtwillige DDR-Bürger, verstanden sich als Fluchthelfer, blieben unbekannt oder gehörten zu bewaffneten Organen beiderseits der Grenze.
Die beiden Buchautoren stellen Umstände, Hintergründe und Zusammenhänge des Todes dar und nennen auch die Täter beim Namen. Sie erinnern an Gedenkstätten, die man zu Ehren der Opfer errichtete, und recherchierten darüber, was von diesen nach 1990 übrig blieb.
In seinen "Gedanken zum Gedenken" mahnt der Potsdamer Schriftsteller Walter Flegel: "Wir stehen an Gräbern, die zu unserer gemeinsamen Geschichte und Schuld gehören und zu unserem gemeinsamen Versagen und Aufbruch."
Relevantes Bild- und Kartenmaterial sowie Gesetze, die den Grenzdienst tangierten, ergänzen die Publikation.

12.00€Preis:
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Im Schatten der "Agentenbrücke"

Die Glienicker Brücke – Symbol der deutschen Teilung
Hans-Dieter Behrendt
ISBN 3-89819-140-0
Art.Nr. 4140

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In Wort und Bild befasst sich der Autor mit der wechselvollen Geschichte der Glienicker Brücke in Potsdam und ihrer Rolle in den Beziehungen zwischen Ost und West im geteilten Deutschland. Viele Legenden, die sich um diese Brücke ranken, werden entmystifiziert und in den Beziehungen zwischen Ost und West betrachtet.

13.50€Preis:
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Spurensicherung I – Wege in die DDR

Unabhängige Autorengemeinschaft “So habe ich das erlebt”
ISBN 3-89819-016-1
Art.Nr. 4016

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Vielleicht mußte soviel Zeit vergehen, bis dieses Buch geschrieben werden konnte (und von keinem noch so erfahrenen und phantasiebegabten Schriftsteller) – ein halbes Jahrhundert, seit Millionen Menschen den "Weg in die DDR" fanden.
55 Männer und Frauen sind es, die jetzt ihr Schweigen brechen und lapidar erzählen, wie sie damals ihren Platz und Lebenssinn in diesem Land fanden.

15.50€Preis:
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Spurensicherung II – Zeitzeugen zum 17. Juni

Unabhängige Autorengemeinschaft “So habe ich das erlebt”
ISBN 3-932725-80-8
Art.Nr. 3580

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Der 17. Juni 1953 in der DDR ist geradezu das Exempel für Uneinigkeit, Zwietracht und Parteiengezeter der Historienschreiber, insbesondere der des deutschen Westens kontra Osten. Bürger aus vielen Städten der DDR berichten in diesem Buch über ihre Erlebnisse an jenen historischen Tag.
Mit dem Eisensee-Report "Funkstudio Stalinallee".

15.50€Preis:
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