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DER 1. SEPTEMBER 1939 UND DER ÜBERFALL AUF POLEN

DER 1. SEPTEMBER 1939 UND DER ÜBERFALL AUF POLEN

Erinnerung – Mahnung – Verpflichtung
Heft 12
Lothar Schröter (Hrsg.)
ISBN 978-3-935530-82-8
220 Seiten
Art.Nr. 1382



Der 1. September 1939 – ein Tag der Erinnerung und Mahnung. 70 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen, mit dem der Zweite Weltkrieg und damit die schlimmste Katastrophe der Menschheit begann, hätte es in unserem Land genug Anlass für selbstkritische Reflexionen gegeben, ob die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolger des „Dritten Reiches“ ihrer besonderen Verantwortung für die Erhaltung und Festigung des Weltfriedens nachgekommen ist. Stattdessen ließen die Verantwortlichen diesen denkwürdigen Jahrestag im Taumel von zwanzig Jahren „Mauerfall“ untergehen.
Und im Land der Aggressionsopfer? Dort war die Verdrehung der Geschichte im Zeichen von Antikommunismus und Russophobie für die Regierenden wichtiger als ein würdiges Gedenken an das Kriegsleid seiner Bevölkerung und den mutigen Widerstandskampf Hunderttausender seiner Bürger.
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg wollte mit ihrem 11. Friedens- und Militärpolitischen Symposium an die Tragödie des polnischen Volkes ebenso erinnern wie an die besondere Verpflichtung Deutschlands, dass von seinem Boden nur noch Frieden ausgehen darf.
Der Band enthält Beiträge von Jürgen Angelow, Richard Lakowski, Manfred Messerschmidt, Miroslaw E. Morosow, Kurt Pätzold, Werner Röhr und Andrei J. Schagow.

Preis: 12.00€
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