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Deutschstunden

Horst Nalewski
Texte zur Literatur 11
ISBN: 978-3-89819-421-1
132 Seiten

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Die Sammlung der hier vorgelegten 22 Beiträge, erschienen – bis auf zwei –
im Feuilleton der Zeitung »Neues Deutschland« in der Zeit von Oktober
2009 bis zum August 2015, folgte, nach ihrem ersten Beitrag über Hermlins
Erzählung »Die Zeit der Gemeinsamkeit«, nicht einem Konzept, dies hat sich
– im Nachhinein vielleicht erkennbar – im Sinne jenes gewichtigsten Anlas-
ses möglicherweise so ergeben.
Es sollten keine Rezensionen sein, vielmehr Beiträge »um sich [und eben
wiederlesende Leser] . .. zu unterrichten und zu belehren«. Oder – wozu
Zeitgeschichte uns zwingen sollte – mit Martin Walser gesagt: »Ich muß
gestehen, ich lese nicht zu meinem Vergnügen, ich suche weder Entspannung
noch Ablenkung, noch andere Freuden dieser Art. Ein Buch ist für mich eine
Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe.«
Wenn Literatur das vermöchte: uns nach dem Lesen oder Wiederlesen als
Berührte zu entlassen, berührt von einer zutiefst verletztenWelt – denn davon
handeln die hier versammelten Texte –, dann wäre ein Moment der kleinsten
Veränderung geschehen, Veränderung in uns. Einer kleinsten Hoffnung auf
lebbare Zukunft.

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Vom Furor teutonicus zur pazifistischen Brüderlichkeit

Klaus Schuhmann
Texte zur Literatur 12
ISBN: 978-3-89819-422-8
132 Seiten

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Vor 100 Jahren erschien im Märzheft des Jahres 1915 der Zeitschrift »Die
weißen Blätter«, von Josef Luitpold Stern verfasst, eine der ersten Publikatio-
nen nach Kriegsbeginn, in der bis dahin veröffentlichte Gedichte gesichtet
und beurteilt wurden. »Dichter« lautete die lapidare Überschrift, die mög-
licherweise gewählt wurde, um die Zensur nicht darauf aufmerksam zu
machen (in der Korrespondenz mit dem Leipziger Verlag war der Titel
»Kriegsdichter« vorgesehen). Stern begann mit den Worten:
In der Geschichte des geistigen Lebens wird die Haltung der deutschen Dichter während
des großen Krieges von Neunzehnhundertvierzehn für immer denkwürdig bleiben. Aus
der Art, wie sich das ungeheure Geschehen in den Herzen und Hirnen, in den Worten
und Wendungen der Poeten gespiegelt hat, werden die Forscher, die nach uns kommen,
manches Gesetz des dichterischen Schaffens aufspüren.
Josef Luitpold Sterns Aufsatz verdient es, 100 Jahre nach seinem Erschei-
nen an Ort und Stelle wieder in Erinnerung gerufen zu werden, weil es sich
dabei im zweifachen Sinn um ein literatur- und politikgeschichtlich bemer-
kenswertes Dokument handelt. Es ist eine erste kritische Sichtung der – wie
bei Julius Bab nachzulesen – damals sintflutartig angewachsenen Masse von
Kriegsgedichten, die schon in den ersten Kriegswochen entstanden waren.
Und es geschah dies in einer in Leipzig erschienenen Zeitschrift, in der sich
unter Rene´ Schickeles Leitung jene Schriftsteller versammeln konnten, die
sich als Pazifisten verstanden, ehe die »Weißen Blätter« 1916 notgedrungen in
die Schweiz übersiedelten: Franz Werfel, Walter Hasenclever, Annette Kolb,
Johannes R. Becher, Carl Sternheim, Leonhard Frank und Ludwig Rubiner
gehörten zu ihnen.
Josef Luitpold Stern hat auch das essayistische Muster vorgegeben, dem
hier nachgefolgt wird (die benutzten Gedicht-Quellen finden sich im Anhang
dieses Bandes) bis hin zum Jahr 1933 und darüber hinaus, seine Hoffnung
erfüllend, dass die »Forscher, die nach uns kommen«, die von ihm begonnene
Arbeit zu Ende bringen.

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Mein Krankenhaus am Rande der Stadt

Armin Stolper
ISBN: 978-3-89819-419-8
272 Seiten

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Was ist ein Krankenhaus? Ein Geburtshausund ein Todeshaus. Ein Haus, in dem die eine Krankheit vertrieben wird und drei neue entstehen. Ich habe nichts gegen das Krankenhaus, die Leute geben sich die größte Mühe, aus Menschen Patienten zu machen und sie in jenen unnormalen Zustand zu versetzen, der sie für die Gesellschaft verwendungsfähig macht. Ich hätte Politiker werden sollen, dann könnte ich an mich glauben. Es ist schön, an sich zu glauben. Auch Kritiker ist keine schlechte Beschäftigung, man weiß alles und muß nichts beweisen.
Rozewicz hat recht: Der Tod erfolgt in den alten Kulissen. Wir schaffen es nicht, uns frei zu machen von den alten Zwängen der Gesellschaft. Wir drohen entweder in der Masse zu ersticken oder in der Einsamkeit dahinzudämmern; belustigt teils über die Konventionen, denen wir uns unterwerfen, verzweifelt teils über die Ausweglosigkeit der Konflikthärten, die durch uns gehen, hindurchgehen. Wir können es natürlich auch mit Fußgymnastik versuchen und uns konzentrativ entspannen. Oder Grillpartys veranstalten und auf die Jagd gehen. Fieberphantasien eines sternhagelnüchternen Menschen.

13.00€Preis:
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Entweder wir sind uns einig - 0der wir sind nichts!

Horst Gobrecht
ISBN 978-3-89819-418-1
356 Seiten

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Wer den Antifaschismus in Deutschland begreifen will, muss sich mit den Frauen und Männern beschäftigen, die trotz Verfolgung und Risiko für Freiheit und Leben bereit waren, dem faschistischen Terror zu widerstehen. Zu ihnen gehören Else und Alfred Nothnagel, die aus der Sozialistischen Arbeiter-Jugend, später der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) kommend in ihrer Heimatstadt Leipzig zusammen mit anderen jungen Leuten eine antifaschistische Jugend- und Wandergruppe innerhalb der faschistischen "Kraft durch Freude"-Organisation aufbauten. Diese entwickelte vielseitige Aktivitäten der Solidarität, des Widerstands und der Einflußnahme auf die tägliche faschistische Propaganda. Sie schuf Verbindungen zu kommunistischen Widerstandsgruppen und unterstützte bei Kriegsende das Nationalkomitee "Freies Deutschland" in Leipzig. Die Dokumentation zeichnet den Weg und das Engagement von Else und Alfred Nothnagel in den Widerstand, die Verfolgung, aber auch 1945 im befreiten Deutachland nach. Grundlage der Darstellung sind persönliche Dokumente aus ihrem politischen Nachlass. Aus ihnen sprechen Lebensmut, Widerstandswillen und die politische Überzeugung, dass trotz aller Widrigkeiten und Verletzungen in den eigenen Reihen ein besseres, ein antifaschistisches Deutschland nur sozialistisch sein könne.

18.00€Preis:
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Heimat DDR

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN: 978-3-89819-416-7
372 Seiten

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Die rund 65 Autoren dieses 11. Bandes der Reihe "Spuren der Wahrheit" setzen sich auf sehr unterschiedliche Weise direkt oder indirekt mit dem Begriff "Heimat DDR" auseinander. Da werden Werte auf die Waagschale der Geschichte gelegt, die ihrer Heimat Gewicht gaben.
"Wir wollten eine neue Gesellschaft entwickeln, zeigen, dass ein Leben ohne Arbeitslosigkeit, ohne Angst vor dem Morgen und im Frieden mit allen Nachbarn möglich ist. Ich fühlte mich voll als Bürger dieses Staates und vertrat seine Ziele, auch wenn mir bewußt war, dass das unter den komplizierten inneren und äußeren Bedingungen in dieser Zeit des Kalten Krieges nicht von heute auf morgen zu erreichen war: Es war eben mein Land."
Hier wird nichts sehnsuchtsvoll oder gar schnulzig verklärt: hier werden durchaus auch kritische Worte zu Land und Leuten gefunden, aber - wie man einem guten Freund die Wahrheit sagt - unterstützend und helfend.
"Was bedeutet nun Heimat für mich? Sie ist dort, wo man unter Freunden und Genossen lebt in einer friedlichen Welt, in der die Menschen nicht um ihre Existenz kämpfen müssen, in der es keine extremen Unterschiede des Einkommens gibt wie in den kapitalistischen Ländern, in dem Soldaten die Errungenschaften des Sozialismus verteidigen und nicht auf Raubzüge in fremde Länder geschickt werden. Die DDR war ein solches Land."
So erfahren wir von der DHFK und unseren Weltklassesportlern, von Keramik aus Thüringen und der Quelle von Sambalita und Goldkrone; wir sind unterwegs von Kyritz nach Kairo und zum Studium in Woronesch; erinnern uns an Horst Drinda, Fritz Bennewitz, Manfred Wekwerth, Hans Marchwitza und den Erberat; lesen über Verfassungsrechte, Neonatologie, Schwedter Initiativen und die Keramischen Werke Hermsdorf.

19.00€Preis:
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Kaschpar Kenig Kühnemann

Armin Stolper
ISBN: 978-3-89819-390-0
266 Seiten

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Ist sich hier vorliegende das dritte Bichel, was geschrieben hat Kaschpar über sin Fru Guste, seinen Freund Hobbelewitje und auch sich selber. Ist sich in Maßen lustiges Buch und auch nicht ohne Melancholie und Trauer, die den Menschen immer befällt, wenn er blickt auf die Geschichte von die preußischen Potentaten, angefangen von Zweiten Friedrich über Kanzler Bismarck bis in unsere Tage, weil lernen ja Leute aus der Vergangenheit so gut wie nischt, feiern aber immer wieder Gedenktage, die auch wechseln, weil manche nicht wollen festlich begehen 7. sondern lieber 3. Oktober. Nu, sollen sie feiern, wie sie sein lustig - Hauptsache, sie kaufen sich dieses Biechel und lesen darin mit eine bissel Spaß und Gewinn und freuen sich auf Kaschpar IV, der schon in Arbeit und handelt von Abenteuer mit die Antike.

14.00€Preis:
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Verfolger und Verfolgte - Antiziganismus in Ungarn

Magdalena Marsovszky
ISBN: 978-3-89819-412-9
56 Seiten

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In Großstädten Europas tauchen bettelnde obdachlose Gruppen auf, die offensichtlich aus einem südosteuropäischen Staat kommen. Bei diesem Anblick sprechen viele schnell von "Wirtschaftsflüchtlingen". Doch wenn das so ist, wie mag es diesen Menschen in ihrem Herkunftsland ergangen sein? Unter welchen Umständen haben sie gelebt, dass ihnen das Dasein auf der Straße in Wien, München oder Berlin erträglicher ist als das Leben zu Hause in den eigenen vier Wänden? Diesen Fragen ist die Autorin nachgegangen. Sie konzentriert sich auf die antitiganistischen Denkstrukturen und auf deren immer dramatischeren Auswirkungen. Magdalena Marsovszky ist eine deutsch-ungarische Kulturwissenschaftlerin, Lehrbeauftragte der Hochschule Fulda, Mitglied im Villigster Forschungsforum für Nationalsozialismus und Rassismus, Mitglied in der Gesellschaft für Antiziganismusforschung, Vorstandsmitglied in der Roma-Bürgerrechtsbewegung für die Republik Ungarn sowie wissenschaftliche Beraterin der Initiative "Leipzig Korrektiv".

5.00€Preis:
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Das 5.Buch Kaschpar

Armin Stolper
ISBN 978-3-89819-411-2
352 Seiten

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Mit dem 5.Buch Kaschpar verabschieden wir uns, also die Parteizelle Hochhinaus, welche besteht aus die Narren Hobbelewitje, Äsop, Kaschpar und sine Fru Guste von die Leser weibliche und männliche Art und danken für ihre Bereitschaft, diese Mischung aus Zirkus und Parteilehrjahr durchgestanden zu haben. Und das alles in eine Sprache, welche bisherige Leserschaft entweder als schlesisch, wasserpolakisch oder als Gestammel von Hauptschielern ausmachte, womit sie der Wahrheit nahekommet, denn Kaschpar und seine Genossen sprechen eine Sprache, die es nirgendwo außer in diesen Büchern gibt. Es handelt sich also um eine Kunstsprache. Natierlich ist in alle diese finf Biecher auch immer von Kommunistische Manifest und von die Sorte unbelehrbarer Menschen die Rede, die sich durch all diese Untergänge von welthistorische Format nicht von ihre Trachten nach diese Land Glücksland abbringen lassen. Und in alle diese knapp 50 Geschichten, die man findet in diese Buch, wird darauf hingewiesen, daß sich ist der moderne Sozialismus - gleich ob vergangene, gegenwärtige oder zukinftige - auf nichts anderem als der antiken Sklaverei beruht, weshalb sich auch der Genosse Äsop in diese Truppe so wohlfiehlt. Lest also, liebe Freundinnen und Freunde die Biecher "Kaschpar Theater", Kaschpar und Hobbelewitje", "Kaschpar, Kenig, Kühnemann", "Kaschpars Närrische Antike" und natierlich auch: "Das 5.Buch Kaschpar"! Hoffentlich mit etwas Spaß und ob ihr davon klieger werdet, kennen wir nicht versprechen, aber dimmer vielleicht auch nicht.

17.00€Preis:
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Diskurs 41, Reden der Wende - Wende der Reden

Diskursanalysen und Diskursreprisen
Ruth Geier / Peter Porsch
ISBN: 978-3-89819-400-6
80 Seiten

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25 Jahre friedliche Revolution waren der Anlass für die beiden Leipziger Sprachwissenschaftler, sich nochmals – unter Zurückgriff auf bereits veröffentlichte Aufsätze – mit dem Wandel der öffentlichen Sprache in Ostdeutschland zu befassen. So geht Peter Porsch vor allem auf die DDR-Sprache ein, und zwar unter dem Aspekt der Alltagserfahrungen des DDR-Bürgers. Diese Ausweitung auf die Kommunizierenden und den Kontext führt denn auch weit über eine bloße Beschreibung sprachlicher Phänomene hinaus. Analog ist Ruth Geiers Ansatz; in ihrem Fokus stehen zwei Reden der Wendezeit, nämlich die Antrittsrede von Egon Krenz am 18.11.1989 und eine Rede von Stefan Heym am 4.11.89. An ihnen weist sie nach, welch Wandel sich in der öffentlichen Kommunikation der DDR vollzogen hatte.

6.00€Preis:
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Ferdinand Lassalle und der ADAV

Beiträge zum historischen Diskurs der Linken
ISBN: 978-3-89819-399-3
76 Seiten

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Wem gehört Lassalle, der Linken oder der SPD?, spitzte "Neues Deutschland" die Frage zu, als die Linkspartei in Berlin dem 150-jährigen Jubiläum des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) ein Forum widmete. Aus gleichem Anlass hatten die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen am 20. April 2013 zu eioner geschichtswissenschaftlichen Konferenz in Leipzig eingeladen. Statt rhetorischer Frage hieß die Antwort: beiden. Die Gründung des ADAV am 23. Mai 1863, der ersten sozialistischen Arbeiterpartei, von der SPD als ihr Geburtstermin deklariert, gehört auch für die Linkspartei und die Linken zu einer wichtigen Quelle und Tradition.

6.00€Preis:
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DDR - Meilenstein der Geschichte

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN: 978-3-89819-410-5
452 Seiten

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Im nunmehr zehnten Band der Reihe "Spuren der Wahrheit" griffen 70 Zeitzeugen zur Feder, setzten sich an den Computer, um mit Herzblut ihren Kindern, Enkeln, den nachfolgenden Generationen zu vermitteln, was für sie das Leben in 40 Jahren Deutsche Demokratische Republik ausmachte.
Kaum einer euphorisch, sondern vorherrschend sachlich, oft kritisch, manchmal auch emotionsgeladen, zum Teil humorvoll, persönlich, einfühlsam, meist detailgetreu, gelegentlich verallgemeinernd - spürt man bei allen Autoren das dringende Verlangen, sich mit den eigenen Erlebnissen und Wahrnehmungen in der DDR so auseinanderzusetzen, dass dieses kleine nicht auf seine Fehler reduziert wird, dass das Positive nicht in Vergessenheit gerät.

20.00€Preis:
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Kaschpars närrische Antike

Armin Stolper
ISBN: 978-3-89819-403-7
288 Seiten

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Dieses ist das vierte von die Kaschpar-Biecher, und es ist das beste von sie alle. Und daß das so ist, kannst du, meine liebe Mensch, selber herausfinden,wenn du diese Biecher alle verkonsumierst, und wenn du das noch nicht hast gemacht, mußt du das endlich machen und alle Biecher lesen, die diese tapfere Verlegermensch in seine Schkeuditzer Druckhaus herstellt; ein bissel abseits von die hibsche Stadt, wo er auch Haustiere, also Hiehner, Karnickel und Schafe hält und Frichte aus seine Garten erntet. Ein Weib hat er auch, was anderen hilft, gesund zu bleiben oder zu werden und das nur manchmal etwas schimpft, wenn diese Verleger und Buchhändler und Abgeordneter von seine Partei zuviel arbeitet und zu wenig Drachmen in seine Portemonnaie hat. Also alles so wie damals in die Antike, aus der ich bin gekommen zu Kaschpar, sin Fru Guste und Narr Hobbelewitje, wo ich mich fiehle ganz wohl, weil: kommt mir alles sehr bekannt vor: Herkules- und Sisyphosarbeit, Pyrrhussieg und Augiasstall, Kriege immerfort und Sklaverei, wie damals bei uns. Werdet ihr alles erleben, wenn ihr euch laßt verfiehren von Kaschpar zu eine Unterhaltung mit Spaß und Ironie bei seine Fahrt in die Närrische Antike.
Grießt euch Äsop, Sklave, Fabeldichter und Mitglied der Kommunistischen Hochhaus-Zelle von Kaschpar & Co.

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