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Beaujolais und Bücher

Armin Stolper
ISBN 978-3-89819-310-8
204 Seiten
Art.Nr. 4310

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»Je älter wir werden, desto bedeutsamer erscheint uns das Vergangene. Manch einstmals banales Ereignis wird mit den Jahren zum Symbol, zum Wendepunkt des Schicksals. Ein Stück Brot, irgendwann von jemandem gereicht, läßt einen an das Gute in jedem Menschen glauben, eine als Kind erlebte geringfügige Kränkung bringt einen gegen die gesamte Menscheit auf, eine flüchtige Begegnung während einer Reise prägt sich als höchst bedeutsames Zusammentreffen ins Gedächtnis.
Oder geht das nur mir so?«

Nein, verehrter Viktor Konezki, in mir hast du einen, der deine humorvollen, manchmal auch bissigen aber stets ungeheuer erlebnisreichen Fahrensgeschichten in den letzten 30 Jahren immer wieder gelesen, bewundert und gern mit anderen darüber gesprochen hat. Als Leningrader bist du geboren, als Petersburger gestorben, aber in meinem Herzen lebst du dank der Tatsache, daß uns der Aufbau Verlag zu DDR-Zeiten einige deiner Bücher übersetzt hat.
Das Buch »Beaujolais und Bücher«, in dem ich von Erlebnissen meiner Lebensreise erzähle, soll das Bleibende bezeugen, was Menschen in deinem und unserem Lande einst miteinander verband und was trotz aller Stürme, die wir auf den Weltmeeren erlebten und erleben, nicht untergehen wird.
Armin Stolper

12.50€Preis:
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Bundesrepublik Deutschland(BRD) - Rote Armee Fraktion (RAF)

Ausgewählte Dokumente der Zeitgeschichte
Unveränderte Neuauflage
ISBN 978-3-89819-302-3,
130 Seiten,
Art.Nr. 4302

10.00€Preis:
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Heft 7 Rosa Luxemburgs Tod

Dokumente und Kommentare
von Annelies Laschitza und Klaus Gietinger(Hrsg.)
ISBN 978-3-89819-333-7
204 Seiten
Art.Nr. 4333

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Vorwort
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen, die erste Stiftung, die den Namen Rosa Luxemburgs trug, hat seit ihrer Gründung 1991 Leben und Werk ihrer Namenspatronin größte Aufmerksamkeit und Neigung entgegengebracht. War doch die Namensgebung in schwierigen Zeiten Programm und damals nicht unumstrittenes Bekenntnis.
Eine inzwischen stattliche Reihe von Publikationen der Stiftung zeugen von der intensiven Beschäftigung. Die Rosa-Luxemburg-Forschungsberichte, in der diese Arbeit erscheint, sind zu einem Ort der Präsentation und Diskussion neuer Ergebnisse der Luxemburg-Forschung geworden. Es war uns aus unserem Selbstverständnis heraus ein Bedürfnis, in die aktuelle Diskussion um den Tod Rosa Luxemburgs und den Verbleib ihrer sterblichen Überreste einzugreifen. Die Stiftung ist hier nicht Partei in dem Pro und Contra über den Verbleib der Leiche Rosa Luxemburgs. Sie ist Partei für Rosa Luxemburg, für einen würdevollen Umgang mit dieser großen Märtyrerin des Sozialismus. Ihre Anhänger in aller Welt haben ein Anrecht darauf zu erfahren, was über ihren Tod bekannt ist. Während die Entdeckung der vermeintlich wirklichen Leiche durch Prof. Tsokos von der Charité der Humboldt-Universität um die Welt ging, blieb der Kenntnisstand über die wissenschaftlich gesicherten Fakten der historischen Forschung weithin unbeachtet.
Dem will die vorliegende Publikation abhelfen. Die Autorin und die Autoren tragen historische Wertungen und Dokumente zusammen, die in dieser Vollständigkeit bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Unser Wissen über die Infamie dieser Mordtat und über ihre Reichweite bis in unsere Tage vertieft sich mit dieser Publikation.

11.50€Preis:
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Mensch – Umwelt – Chaos

Eine Dreiecksgeschichte
Heft 1
Hubert Spahn
ISBN 3-89819-079-X
Art.Nr.4079

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Wir befinden uns heutzutage auf einer Gratwanderung zwischen Treibhaus und Eiskeller. Wir sind Mitverursacher eines Klimawechsels und können den Wandel zwar nicht stoppen, aber seine Folgen mindern – wenn uns gesellschaftliche Verhältnisse nicht hindern.

13.00€Preis:
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DDR–Hoffnung und Wirklichkeit

Herausgegeben von der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.
ISBN 978-3-89819-313-9
80 Seiten
Art.Nr. 4313

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Im Blick auf den 60. Jahrestag der DDR-Gründung veranstaltete der Bundesvorstand der GBM am 12. Juni 2009 in Berlin ein Kolloquium mit etwa 100 Teilnehmern, das vom Berliner Alternativen Geschichtsforum vorbereitet worden war. Die Tagung verstand sich als Beitrag zu dem Bestreben, historische Wahrheit über deutsche Zeitgeschichte zu verbreiten und Lehren für künftige gesellschaftliche Entwicklungen zu vermitteln.
Unsere Broschüre vereint die Kurzreferate auf dieser Konferenz, denen zumeist eine gedrängte, aber lebhafte Aussprache folgte, und einen solchen Diskussionsbeitrag mit einem schriftlichen Grußwort und zwei Texten, die nicht vorgetragen werden konnten. Aus Raumgründen mussten die Manuskripte gekürzt werden; der volle Wortlaut kann im Internet-Auftritt der GBM nachgelesen werden. Angaben zur Person der Redner sind dem Autorenverzeichnis im Anhang zu entnehmen.

4.50€Preis:
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Vermächtnis DDR

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 978-3-89819-311-5
444 Seiten
Art.Nr. 4311

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Die mehr als 60 Autoren dieses Buches aus den unterschiedlichsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens halten eine reale Lageeinschätzung für unumgänglich, um daraus notwendige Schlussfolgerungen für eine gerechte, soziale, wahrhaft sozialistische Zukunft zu ziehen. Mit ihren Beiträgen beteiligen sie sich an einer kritischen und sachlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte beider deutscher Staaten.
Blickwinkel und Schreibstil sind so unterschiedlich, wie es das Leben in der DDR war. Es wird von schwer errungenen Erfolgen, Schwierigkeiten und Problemen berichtet; es werden Ursachen für das vorübergehende Scheitern des sozialistischen Weges gesucht. Gedichte, Dokumente und zahlreiche Fotos ergänzen die aussagekräftigen, abwechslungsreichen Texte.
Übereinstimmend verwahren sich die Schreibenden der „Parallelisierung“ der DDR mit dem faschistischen Nazistaat und gegen die Absicht, vergessen zu machen, dass Frieden und soziale Sicherheit Grundanliegen der Deutschen Demokratischen Republik waren. Sie beweisen, dass dieser Staat vor der Geschichte bestehen kann.
Kultur- und Geistesschaffende, Philosophen, Arbeiter, Bauern, Diplomaten, Pfarrer und Ärzte betonen überzeugend: Wir haben als Menschen unter Menschen gelebt und nicht als abgekapselte Individuen und Konkurrenten. Es gab mehr Lebensfreude und Miteinander, als sich Kritiker – mit der Sicht von außen – vorstellen können. Hauptanliegen der Autoren ist: Die Lebensleistung von Millionen kann und darf nicht entwertet werden.
Die Autoren lassen – meist ohne vordergründig zu agitieren – mit ihren lebendigen, klugen und überzeugenden Schilderungen keinen Zweifel an der Tatsache, dass die DDR Lebenszeit und Lebensleistung von Millionen von Menschen war, die gelebt, geliebt und gelacht haben. Optimistisch geben sie – fußend auf DDR-Erfahrungen – einem Sozialismus im 21. Jahrhundert eine berechtigte Chance.

20.00€Preis:
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Der russische Roman

Sechzehn Kapitel aus der 150-jährigen Geschichte zwischen Puschkin und Aitmatow
Roland Opitz
ISBN 978-3-89819-321-4
356 Seiten
Art.Nr. 4321

16.00€Preis:
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Philosophie vernünftiger Lebenspraxis

Helmut Seidel
Herausgegeben von Volker Caysa
ISBN 978-3-89819-320-7
436 Seiten
Art.Nr. 4320

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"Editorische Notiz und Danksagung
Die hier vorliegende Sammlung von Texten Helmut Seidels versucht eine repräsentative Auswahl aus seinem Werk zu geben. Auf Grund der beschränkten Seitenzahl der Edition musste auf Wichtiges, das allerdings noch gut zugänglich sein dürfte, verzichtet werden. Auch wurde
darauf verzichtet, Auszüge aus der Habilitationsschrift von Seidel hier abzudrucken, weil für diese Schrift Seidels nur eine vollständige Edition angemessen wäre.
Will man die philosophiehistorischen Monographien Seidels verstehen, muss man seine systematisch denkerische Arbeit kennen, die manchem hinter dem Philosophiehistoriker Seidel zu verschwinden scheint. Seidel war kein bloß sammelnder Philosophiehistoriker, sondern er war Philosoph, dem es darum ging die Philosophiegeschichte innerhalb eines bestimmten Paradigmas, nämlich dem, das Marx entwarf, nicht nur einzupassen, sondern es zu erweitern, um Frage- und Problemstellungen, die Marx genial antizipiert oder auch selbst übersehen hatte, in einer modernen marxistischen Philosophie aufzuheben.
Außerdem sei zur Anordnung der Texte Seidels angemerkt, dass sie nicht streng chronologisch nach dem Zeitpunkt ihres Entstehens und Erscheinens geordnet wurden, sondern systematisch -thematisch, weil gezeigt werden soll, wie sich der ursprüngliche Ansatz entfaltete, weiterentwickelte und veränderte. Dieses Vorgehen scheint auch deshalb sinnvoll zu sein, weil die äußere Erscheinungschronologie der Schriften Seidels nicht identisch ist mit der tatsächlichen Entstehungschronologie.
Das Nachwort versucht in diesem Kontext die Grundposition Seidels herauszuarbeiten, die sich allerdings veränderte, weshalb zur Charakterisierung des Seidelschen Denkens eben nicht nur der berühmte Aufsatz vom Oktober 1966 herangezogen werden darf, sondern auch die Weiterentwicklung dieser Position in anderen Texten beachtet werden muss. Wobei der Verfassser des Nachworts davon ausgeht, dass es den Seidel, dass es das Seidelsche Denken im absoluten Sinne nicht gibt, sondern dass es immer verschiedene Interpretationen Seidelscher Ideen geben wird, die Generationen vermittelt sind und durch thematische Schwerpunktsetzung variieren werden.
Wenn der damit verbundende mögliche Streit um Seidels Erbe produktiv in einen Dialog um sein unabgegoltenes Projekt einer Philosophie vernünftiger Lebenspraxis verwandelt werden könnte, hätte das Helmut Seidel sicher befriedigt."

16.50€Preis:
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Nachgefragt

Anmerkungen zur Literatur und Literaturgeschichte
HORST HAASE
ISBN 978-3-89819-319-1
292 Seiten
Art.Nr. 4319

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"Vorbemerkung

Nachgefragt wird in diesen vorwiegend publizistischen Notierungen aus den Jahren nach 1989/90 in doppelter Hinsicht: einmal meinen eigenen Ansichten von den hier behandelten Gegenständen, wie ich sie früher dargestellt oder bedacht habe, und die sich entweder bewährt und als richtig erwiesen haben oder der Ergänzung oder Korrektur bedurften. Zweifellos spielten die seit jenen Jahren eingetretenen historischen Veränderungen dabei eine wesentliche Rolle; sie warfen ein neues Licht auf manche Zusammenhänge, hoben Erkenntnisschranken auf und ermöglichten so neue Einsichten.
Zum anderen wird in ihnen der vorherrschenden öffentlichen Meinung nachgefragt, deren Deutungshoheit in Sachen Literatur und Literaturwissenschaft in dieser Zeit nicht weniger dominant war, als das zuvor der Fall gewesen ist. Die ausschlaggebenden Medien und eine in den neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland gründlich bereinigte Literaturwissenschaft gaben sich alle Mühe, ein Bild der Literatur zu zeichnen, das den veränderten Verhältnissen entsprach. Dem konnte ich nur selten folgen. Auch der einsetzenden Ignoranz gegenüber manchen Autoren, insbesondere solchen, die eng mit der Arbeiterbewegung oder mit der Entwicklung der DDR verbunden waren, versuchte ich nach Kräften entgegen zu wirken.
Wenn dennoch Reflektion und Polemik als Ausdruck dieses Nachfragens verhältnismäßig knapp angelegt sind, zumeist eher indirekt erfolgen, so hat das mit dem Charakter der meisten hier ausgewählten Arbeiten zu tun, der sich daraus ergibt, dass sie für die Tagespresse geschrieben wurden. Sie hatten vorrangig Informationsbedürfnisse zu befriedigen, mussten sich auf die Gegenstände selbst beziehen. Weiterführende Überlegungen oder wissenschaftliche Nachweise gar waren selten möglich"

14.50€Preis:
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Gedichte zur Wende

„Es ist als hätten wir´n Krieg verlorn“ oder „Die DDR hat´s nie gegeben“
Gedichte zum 20. Jahrestag der Wende 1989
Hans-Georg Brandner
ISBN 978-3-89819-331-3
Art.Nr. 4331

5.00€Preis:
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Erfahrungen Erinnerungen Gedanken

Zur Geschichte von Kirche und Gesellschaft in Deutschland seit 1945
Hanfried Müller
ISBN 978-3-89819-314-6
332 Seiten
Art.Nr. 4314

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Die politische Autobiographie Hanfried Müllers (1925-2009) reflektiert ein Kapitel deutscher Geschichte und Kirchengeschichte im Kalten Krieg.
Selbst ein brillantes Geschichtsdokument, lassen sich an ihr Einsichten und Erkenntnisse gewinnen, die weit über den Horizont der beschriebenen Jahre hinausreichen und für das Verständnis der gegenwärtigen politischen Entwicklungen eine fundamentale Analytik bereithalten. Der Theologieprofessor war in der DDR der profilierteste Vertreter einer ausgewiesen reformatorischen Theologie, die entschieden einem Kirchenverständnis widersprach, das sich als antikommunistischer Widerpart des ersten sozialistischen deutschen Staates verstand. Mit der von ihm herausgegebenen Zeitschrift »Weißenseer Blätter« schuf er ein publizistisches Organ, in dem - beispiellos - bereits 1982 vor der drohenden Annexion der DDR gewarnt wurde. Obwohl Hanfried Müllers politische Autobiographie Fragment geblieben ist, hat sie den Rang eines Geschichtsbuches, das für Historiker zur Quelle und für politisch Denkende im besten Sinne zur Provokation wird.

15.00€Preis:
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„Eine feine Gesellschaft“

Jubiläumsjahre und ihre Tücken
Hans Fricke
ISBN 978-3-89819-341-2
252 Seiten
Art.Nr. 4341

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Die in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 2009 und 2010 zu begehenden Jubiläen und Gedenktage sind mit Ausnahme des 60. Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes alle der „Wiedervereinigung“ und damit zusammenhängenden Ereignissen gewidmet.
Verständlich, dass sie bei den Bundesbürgern unterschiedliche Emotionen und Reaktionen hervorrufen. Aufgrund jüngster Umfrage-Ergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass die Art und Weise der Herstellung deutscher „Einheit“ und die mit ihr sichtbar gewordene total missglückte Politik wohl kaum einem Deutschen in Ost und West Anlass geben zu feiern oder in Jubel auszubrechen.
Je besser die früheren DDR-Bürger die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ der BRD kennen lernen, je mehr sie erfahren, was es mit dem viel gepriesenen „Rechtsstaat“ und den nicht minder gepriesenen „Einigungsvertrag“ in Wahrheit auf sich hat, je offensichtlicher es wird, was die Mächtigen und Einflussreichen unter „Freiheit der (ihrer) Persönlichkeit“ verstehen und je gründlicher sie die „Vorzüge“ der kapitalistischen Marktwirtschaft sowie die „Fürsorge“ des Staates gegenüber sozial Schwachen, Arbeitslosen und Kranken am eigenen Leibe erleben, umso größer wird die Anzahl derjenigen, die die Tragweite dessen, was in den vergangenen 20 Jahren mit ihnen geschehen ist, und was mit der Lobpreisung der Jubiläums-Anlässe erreicht werden soll, begreifen.

15.00€Preis:
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