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DDR unvergessen

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN 978-3-89819-430-3
392 Seiten

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„Es ging nicht immer alles glatt in meinem DDR-Leben. Und es war schon gar nicht immer alles leicht. Und trotzdem war ich glücklich, weil ich stets und überall Geborgenheit, soziale Fürsorge, Zukunftssicherheit und Frieden fühlte. Es war für mich das Glück, aktiv durch mein Mitwirken gesellschaftlich Entscheidendes, Progressives beeinflussen, mitgestalten zu können.“
Die mehr als 65 Autoren dieses Buches – ganz verschieden in Herkunft, Bildung, Beruf und Lebenserfahrungen – berichten äußerst vielseitig, in sehr unterschiedlichen Schreibstilen, meist höchst persönlich über ihr Teilhaben am Bemühen, auf deutschem Boden erstmals einen sozialistischen Staat zu errichten.
Wir erleben das Ringen um Produktionserfolge im Mähdrescherwerk „Fortschritt“, im Obertrikotagenwerk Wittstock, bei der Spielzeugherstellung in Brandenburg, bei der „Bifa“-Produktion in der Schiffswerft Boizenburg und wie sich das Handwerk in der DDR entwickelte. Die aussagekräftigen Fakten über die Kultur unseres Landes werden lebendig durch Berichte über das Wirken der Akademie der Künste, über das Leben im Schriftstellerheim Petzow, über Auftritte des EOS-Chores Wernigerode. Wir erfahren, wie Hans Albers in die erste Nummer des ND kam, vieles über Zitterbackes Vater, über den Fotografen Thomas Billhardt. Wir fahren mit Agnes Kraus S-Bahn und erfreuen uns an Kurt Klamanns Schönen. Wir nehmen teil an den Fliegerabenteuern im Jagdfliegerausbildungsgeschwader und gehen mit Ingo an der Grenze „spazieren“. Der Kampf um den Frieden und die lebendige Solidarität der DDR werden durch bewegende Beispiele erlebbar.
„Das Wort ‚DDR‘ wirkte Wunder. Wer aus der DDR kam, war Freund, oft sogar Genosse. Das alles kam aus tiefstem Herzen, aus Dankbarkeit für die DDR und ihre Menschen.“
Viele Fotos, Gemälde, Grafiken und Dokumente bereichern das Geschriebene.
„Was hinter uns liegt, war unsere Zeit, waren unsere Mühen, Irrtümer und Erfolge. Wer, wenn nicht wir, soll berichten, wie es wirklich war. Für mich war es in allem jedenfalls eine gute und schöne Zeit.“

19.00€Preis:
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Meine Leute und ich selber

54 Beiträge zur Zeit- und Familiengeschichte
Armin Stolper
ISBN 978-3-89819-427-3
296 Seiten

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Das Titelblatt-Foto entstand im Selbstauslöserverfahren 1988 auf der Veranda der Schwester-Schwager-Familie Wiedemann in dem oberlausitzischen Niesky, was seinerzeit eine an Großbetrieben und Verwaltungsämtern reiche Kreisstadt in der DDR war, deren Bürger vor allem darunter litten, daß sie das westliche Fernsehen mit ihren gewöhnlichen Antennen nicht empfangen konnten. Darauf sind zu sehen die Hauptstädter Christa in Kittelschürze und Armin in legerer Freizeittracht sowie das bezaubernde Mädchen Cati, mit welchem Sohn Pierre in jugendfrischer Liebe verbunden war. Im Unterschied zu dem Land haben sich die familiären Bindungen bis auf den Tag erhalten; selbst Elisabeth, Tochter von Cati und Pierre, ist noch ein Kind des Landes, das der Schweizer Theologe Karl Barth einmal als "Gottes geliebte Ostzone" bezeichnet hat.
54 Beiträge zur Zeit- und Familiengeschichte bietet der Autor und hofft auf Neugier und Interesse einer geneigten Leserschaft.

14.00€Preis:
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In der DDR war die Kriminalität niedrig! Warum?

Erich Buchholz
ISBN 978-3-89819-426-6
104 Seiten

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Vor etwa 35 Jahren wurde aufgrund einer Studie der UNO international bekannt, dass die DDR zu den zehn Staaten mit der geringsten Kriminalität gehörte. Das interessierte nicht nur unsere westdeutschen Kollegen. Einer meinte dazu: „In Diktaturen sei die Kriminalität immer niedrig!“ Offenbar hatte er nicht die geringste Ahnung von den Strafgesetzen und der Kriminalität im Hitlerstaat und den von ihm massenhaft durchgeführten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Hatten ihm seine akademischen Lehrer darüber nichts mitgeteilt?
Kürzlich gab es für mich Veranlassung, sich daran zu erinnern und die überfällige polemische Antwort im ersten Beitrag zu schreiben.
In der jüngsten Zeit brachte das Fernsehen mehrere In­formationen zu verschiedenster Kriminalität, namentlich Wirtschafts- und Steuerdelikten. Vor allem musste mit­geteilt werden, dass den Gerichten (mangels hin­reichender Beweise) eine Verurteilung der Verdächtigten nicht möglich war. Des Öfteren kam es zum „Handel mit der Gerechtigkeit“. Da es solches in der DDR nicht gab, sah ich mich genötigt, die Antwort darauf in einer zweiten in sich geschlossenen Darstellung zu geben.

8.00€Preis:
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Die "Superaktiengesellschaft"

Manfred Lütz
ISBN 978-3-89819-415-0
272 Seiten

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Im Nachhinein und mit größerem Abstand betrachtet, bin ich überzeugt, dass wir im Osten ein Stück Zukunft erlebt haben; in Form einer frühsozialistischen Revolution! Gekennzeichnet von schwerwiegenden Fehlern und Mängeln, also "schlecht gemacht", sowie begleitet von Gewaltanwendungen, wie sie übrigends allen Revolutionen, auch der frühbürgerlichen, eigen gewesen sind, und deshalb auf viele abstoßend wirkend, aber auch vielfach mißverstanden, verleumdet und bekämpft, wie alles ebenfalls allen Revolutionen, auch der frühbürgerlichen, eigen gewesen ist, und dennoch nicht nur die "eine oder andere" soziale Errungenschaft zeitigend, sondern auch große Potenzen offenbarend, wie sie die Menschheit nötig haben wird, wenn sie ihre Probleme lösen will und muss. Potenzen, über die das kapitalistische System niemals verfügen kann ...

14.00€Preis:
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Geschichten von hüben und drüben

Gerhard Naumann
ISBN 978-3-89819-413-6
340 Seiten

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Schreiben kann nur ein Vergnügen sein, wenn man Vergangenes und Gegenwärtiges in die Zukunft denken kann. Dafür lohnt sich immer, schreiben zu lernen, mit dem ein älterer Mensch dem Jüngeren Überlegenswertes hinterläßt. Nie habe ich ein Tagebuch geführt. Das ist vielleicht ein Nachteil. Vielleicht hätte ich dann aber nie erfahren, wieviel Einzelheiten sich ein alter Mensch merken kann, die schon lange zurückliegen. - Gerhard Naumann, durch ein Leben in der DDR geprägt, erzählt Geschichten, die er nach der "Wende" erlebt hat.

15.00€Preis:
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Das Freiheitsgrundrecht und die Kriminalität

Erich Buchholz
ISBN: 978-3-89819-414-3
84 Seiten

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Das Freiheitsgrundrecht, das im Grundgesetz als das erste und wichtigste geregelt ist, mit der Kriminalität in Verbindung zu bringen, ist doch unerhört.
Nicht ohne Grund heben unsere Politiker die Freiheit des Individuums als besonderen Wert hervor!
Gemach!
Der Autor, Professor für Strafrecht, der auch über praktische Erfahrungen als Richter und Rechtsanwalt verfügt, weiß, worüber er schreibt.
Sobald sich die gemäß Artikel 2 Grundgesetz fast unbegrenzte Freiheit, vornehmlich im Bereich der Wirtschaft zu entfalten beginnt, auch zu erproben vermag, stehen solche Delikte wie Untreue, Betrug, Korruption und nicht zuletzt Steuerhinterziehung vor der Tür.

7.50€Preis:
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Als Zeitzeuge nicht geeignet

Bericht über ein einfaches Leben in bewegter Zeit
Eberhard Winkler
ISBN: 978-3-89819-417-4
140 Seiten

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Seit mehreren Jahren habe ich darüber nachgedacht, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Die gleiche Zeit habe ich jedoch auch gezögert. Wer sollte sich schon für ein so einfaches Leben wie das meine interessieren. Allerdings spielte sich dieses einfache Leben in einer Zeit dramatischer weltgeschichtlicher Veränderungen ab. Als der schlimmste aller Kriege zu Ende ging war ich 7 Jahre alt. In Osteuropa und Teilen Asiens entstand das sozialistische Weltsystem. Die UdSSR wurde wirtschaftlich und militärisch zur zweiten Super­macht neben den USA. Das militärstrategische Gleichgewicht, die Balance des Schreckens, bescherte Europa die längste Friedensperiode seit Jahrhunderten. Als der Sozialismus gleichsam wie ein Kartenhaus zusammenbrach war ich Anfang 50. Nachdem ich 32 Jahre als technischer Offizier der NVA mit der Instandsetzung von Nachrichtentechnik beschäftigt war, erlebte ich nun meine letzten Arbeitsjahre als Zivilangestellter und Gabelstaplerfahrer in der Bundeswehr.
Als ich schließlich Rentner geworden und mit viel Freizeit ausgestattet war, widmete ich mich ernsthafter meiner Vergangenheit. Bei Gesprächen mit der Presse und einem Archiv, wo Zeitzeugen gesucht wurden, stellte ich aber sehr schnell fest, dass ich als Zeitzeuge nicht geeignet bin. Ich stand auf der falschen Seite der Barrikade.
Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben.

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Der Kalte Krieg und der "Volksaufstand" 1953

Seine tieferen Ursachen und deren Folgen – Eine Tatsachendokumentation
Christoph Austel
ISBN: 978-3-89819-407-5
188 Seiten

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Alle Westhistoriker, eingeschlossen auch ihre ostdeutschen Nachredner, taten bei ihren "wissenschaftlich-historischen" Untersuchungen von Geschehnissen so, als hätte die DDR auf einer völlig von allen äußeren Einflüssen abgeschirmten großen Insel in den Weiten des Pazifischen Ozeans liegend existiert und nicht an eine BRD und einen NATO-Pakt grenzend, deren Ziel es war, die "Sowjetzone" zu befreien und möglicherweise wieder nach Osten zu marschieren, am besten "bis zum Ural" (Hallstein). Es ist deshalb für mich zwingend erforderlich, die Entwicklung in Europa und in den USA, beginnend bereits im letzten Drittel des Zweiten Weltkrieges, an Hand von Tatsachen und geschichtlichen Geschehnissen zu dokumentieren, um die Rolle der vier Siegermächte und der BRD für die Entwicklung der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) / DDR bis zum Juni 1953 darzustellen und ihre Aktivitäten offen zu legen.

15.00€Preis:
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