Gründe oder Wer nicht die Kehre macht
Helmut Preißler beschäftigt sich mit der Frage "Wie werden DDR-Autoren fertig mit dem Scheitern der Jahrhundertillusion?"
Was ihn dabei bewegte, hat er in diesem Büchlein aufgeschrieben.
Die Feuer sinken
Roman der Dresdener Februartage 1945.
Tamara Bunke
Ein biographischer Bericht über Tamara Bunke, die an der Seite Che Guevaras kämpfte.
Käte Niederkirchner
Eberhard Panitz
ISBN 3-929994-27-5
Art.Nr. 3827
Eine Frau gegen Hitler, ermordet im KZ Ravensbrück.
Der biographische Bericht, der bereits in der DDR in vielen Auflagen erschien, wurde mit wiederentdeckten Dokumenten ergänzt neu herausgegeben.
Glücksgefühl und Reisefieber
Gemütliche Unterhaltung ist mit den heiteren Geschichten in Sachsen garantiert, auch wenn es für einige Figuren dumm läuft.
Unser Dackel Max
Die 13 zumeist vergnüglichen, lebensverbundenen, teils auch skurilen, sarkastisch-ironischen und lustigen Geschichten plus 4 Mißverständnisse, von Günter Hofé vor vielleicht 15 Jahren in seiner bekannten, ihm recht typischen Art geschrieben. Sie sind schon ein wenig Zeitgeschichte geworden, aber lesenswert noch immer allemal, zumal Geschichten zur Geschichte durchaus auch Lebenshilfe sein können.
Parole Schwarzes Gold
Im jüngsten Buch des Autors werden die Probleme des Lebens und Sterbens der Braunkohlenindustrie in eine literarische Form gegossen. Drescher gelingt es, das Leid, die Verletzungen und die Kämpfe, die durch das Wegbaggern von Dörfern hervorgerufen werden, und die aus dem Wegbrechen der Kohleförderung resultierende Zukunftsangst gleichermaßen bewegend darzustellen.
Briefe aus dem Café Toscana
Dresden feiert sein 800jähriges Bestehen und was macht Stolper?
Der aus Breslau stammende Berliner schreibt 40 Adressen an die Stadt mit der er, wie er sagt, seit über 50 Jahren verheiratet ist. Und deshalb hat er sich jetzt das traditionsreiche Dresdner Café Toscana in der Nähe des Blauen Wunders ausgesucht, in das er berühmte und weniger berühmte Leute zu Disputen und geselligem Beisammensein einlädt, worunter sich natürlich eine Menge lockerer, manchmal aber auch solider Weibsbilder befinden; bei den Kerlen handelt es sich vorwiegend um Theaterleute, Maler, Musiker und Kaffeehaus-Literaten, aber ein paar anständige Individuen aus der Verwandtschaft seiner Frau sind gottlob auch darunter. Ob er mit dem, was er der Stadt Dresden zum Ruhme nachsagt, recht hat oder nicht, muß jeder selber herausfinden. Und ob seine Kratzer am Bilde der Geliebten berechtigt sind, natürlich auch.
Die Seilschaft
Ich wünsche es jedem, der geglaubt hat, der Umgang mit den ›Stasi-Tätern‹ hätte irgendwas mit Aufklärungsbedürfnis, Fairness oder gar Gerechtigkeit zu tun. Jedem, der die Presse für frei hält. Oder das Justizwesen für unabhängig. Jedem, der an so was wie einen ›guten Kern des Sozialwesens Mensch‹ glaubt, aber auch. Also den meisten in Ost und West. (Aus dem Vorwort von Manfred Maurenbrecher)
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