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Das Freiheitsgrundrecht und die Kriminalität

Erich Buchholz
ISBN: 978-3-89819-414-3
84 Seiten

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Das Freiheitsgrundrecht, das im Grundgesetz als das erste und wichtigste geregelt ist, mit der Kriminalität in Verbindung zu bringen, ist doch unerhört.
Nicht ohne Grund heben unsere Politiker die Freiheit des Individuums als besonderen Wert hervor!
Gemach!
Der Autor, Professor für Strafrecht, der auch über praktische Erfahrungen als Richter und Rechtsanwalt verfügt, weiß, worüber er schreibt.
Sobald sich die gemäß Artikel 2 Grundgesetz fast unbegrenzte Freiheit, vornehmlich im Bereich der Wirtschaft zu entfalten beginnt, auch zu erproben vermag, stehen solche Delikte wie Untreue, Betrug, Korruption und nicht zuletzt Steuerhinterziehung vor der Tür.

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Als Zeitzeuge nicht geeignet

Bericht über ein einfaches Leben in bewegter Zeit
Eberhard Winkler
ISBN: 978-3-89819-417-4
140 Seiten

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Seit mehreren Jahren habe ich darüber nachgedacht, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Die gleiche Zeit habe ich jedoch auch gezögert. Wer sollte sich schon für ein so einfaches Leben wie das meine interessieren. Allerdings spielte sich dieses einfache Leben in einer Zeit dramatischer weltgeschichtlicher Veränderungen ab. Als der schlimmste aller Kriege zu Ende ging war ich 7 Jahre alt. In Osteuropa und Teilen Asiens entstand das sozialistische Weltsystem. Die UdSSR wurde wirtschaftlich und militärisch zur zweiten Super­macht neben den USA. Das militärstrategische Gleichgewicht, die Balance des Schreckens, bescherte Europa die längste Friedensperiode seit Jahrhunderten. Als der Sozialismus gleichsam wie ein Kartenhaus zusammenbrach war ich Anfang 50. Nachdem ich 32 Jahre als technischer Offizier der NVA mit der Instandsetzung von Nachrichtentechnik beschäftigt war, erlebte ich nun meine letzten Arbeitsjahre als Zivilangestellter und Gabelstaplerfahrer in der Bundeswehr.
Als ich schließlich Rentner geworden und mit viel Freizeit ausgestattet war, widmete ich mich ernsthafter meiner Vergangenheit. Bei Gesprächen mit der Presse und einem Archiv, wo Zeitzeugen gesucht wurden, stellte ich aber sehr schnell fest, dass ich als Zeitzeuge nicht geeignet bin. Ich stand auf der falschen Seite der Barrikade.
Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben.

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Welcher Kapitalismus, welche Krise?

Diskurs Heft 42
ISBN: 978-3-89819-423-5
144 Seiten

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Am 25. April 2015 fand am Leipziger Sitz der Rosa-Luxemburg-
Stiftung Sachsen das Kolloquium „Welcher Kapitalismus, welche
Krise? Finanzmarktkapitalismus in der Diskussion“ statt. Anlass
war der seit geraumer Zeit nicht nur unter linksorientierten Sozialwissenschaftlern
geführte Disput über eine angemessene Charakterisierung
des gegenwärtigen Kapitalismus und seiner Entwicklungsperspektiven.
Dabei geht es um die Frage, in welchem
Kapitalismus wir leben: Finanz- oder Finanzmarktkapitalismus,
Staatsmonopolistischer Kapitalismus, Neoliberaler Kapitalismus,
Post-Fordismus? Sind das überhaupt sich gegenseitig ausschließende
Charakterisierungen? War die jüngste Weltwirtschaftskrise
Schlusspunkt des bisherigen und Auftakt eines neuen Akkumulationsregimes
oder gar – wie manche meinen – einer neuen,
womöglich der allerletzten Entwicklungsphase des Kapitalismus?
Was war oder ist das überhaupt für eine Krise? Welche Rolle spielt
in diesem Zusammenhang das Verhältnis von Finanzsphäre und
sogenannter Realsphäre? Die Antworten auf diese Fragen scheinen
den Veranstaltern auch deshalb so wichtig, weil strategisch
bedeutsame politische Entscheidungen des linken Spektrums
auch davon beeinflusst werden, wie diese Fragen beantwortet
werden.

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Im Licht der Revolution

Rosa-Luxemburg-Forschungsberichte 12
ISBN 978-3-89819-420-4
116 Seiten

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Im April 2015 hatte der Historiker Klaus Kinner im Leipziger Domizil der
Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Seminarreihe begründet, die den Namen der
Revolutionärin trägt. Kinner hatte schon länger beabsichtigt, Leben und
Werk der demokratischen Sozialistin auf produktive Erkenntnisse für heu-
tige Linke abzuklopfen. Sein Ansatz: Die bisherige Rosa-Luxemburg-For-
schung habe, bei allen, auch von der Stiftung selbst, erreichten Erfolgen die
Wirkungsgeschichte ihrer Ideen noch unzureichend erkundet und vermittelt.
Dieser unvollendeten Aufgabe solle sich das Seminar annehmen. Zustim-
mend hatte der Philosoph Volker Caysa erklärt, das heiße für ihn, zunächst
das unabgegoltene Potenzial Luxemburgischer Ideen zu definieren, es zu
reformulieren und auf aktuelle Erfordernisse hin zu bewerten. Dabei gälte
es, das geschichtliche Vorwissen, insbesondere der Jugend, zu berücksich-
tigen.

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Deutschstunden

Horst Nalewski
Texte zur Literatur 11
ISBN: 978-3-89819-421-1
132 Seiten

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Die Sammlung der hier vorgelegten 22 Beiträge, erschienen – bis auf zwei –
im Feuilleton der Zeitung »Neues Deutschland« in der Zeit von Oktober
2009 bis zum August 2015, folgte, nach ihrem ersten Beitrag über Hermlins
Erzählung »Die Zeit der Gemeinsamkeit«, nicht einem Konzept, dies hat sich
– im Nachhinein vielleicht erkennbar – im Sinne jenes gewichtigsten Anlas-
ses möglicherweise so ergeben.
Es sollten keine Rezensionen sein, vielmehr Beiträge »um sich [und eben
wiederlesende Leser] . .. zu unterrichten und zu belehren«. Oder – wozu
Zeitgeschichte uns zwingen sollte – mit Martin Walser gesagt: »Ich muß
gestehen, ich lese nicht zu meinem Vergnügen, ich suche weder Entspannung
noch Ablenkung, noch andere Freuden dieser Art. Ein Buch ist für mich eine
Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe.«
Wenn Literatur das vermöchte: uns nach dem Lesen oder Wiederlesen als
Berührte zu entlassen, berührt von einer zutiefst verletztenWelt – denn davon
handeln die hier versammelten Texte –, dann wäre ein Moment der kleinsten
Veränderung geschehen, Veränderung in uns. Einer kleinsten Hoffnung auf
lebbare Zukunft.

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Vom Furor teutonicus zur pazifistischen Brüderlichkeit

Klaus Schuhmann
Texte zur Literatur 12
ISBN: 978-3-89819-422-8
132 Seiten

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Vor 100 Jahren erschien im Märzheft des Jahres 1915 der Zeitschrift »Die
weißen Blätter«, von Josef Luitpold Stern verfasst, eine der ersten Publikatio-
nen nach Kriegsbeginn, in der bis dahin veröffentlichte Gedichte gesichtet
und beurteilt wurden. »Dichter« lautete die lapidare Überschrift, die mög-
licherweise gewählt wurde, um die Zensur nicht darauf aufmerksam zu
machen (in der Korrespondenz mit dem Leipziger Verlag war der Titel
»Kriegsdichter« vorgesehen). Stern begann mit den Worten:
In der Geschichte des geistigen Lebens wird die Haltung der deutschen Dichter während
des großen Krieges von Neunzehnhundertvierzehn für immer denkwürdig bleiben. Aus
der Art, wie sich das ungeheure Geschehen in den Herzen und Hirnen, in den Worten
und Wendungen der Poeten gespiegelt hat, werden die Forscher, die nach uns kommen,
manches Gesetz des dichterischen Schaffens aufspüren.
Josef Luitpold Sterns Aufsatz verdient es, 100 Jahre nach seinem Erschei-
nen an Ort und Stelle wieder in Erinnerung gerufen zu werden, weil es sich
dabei im zweifachen Sinn um ein literatur- und politikgeschichtlich bemer-
kenswertes Dokument handelt. Es ist eine erste kritische Sichtung der – wie
bei Julius Bab nachzulesen – damals sintflutartig angewachsenen Masse von
Kriegsgedichten, die schon in den ersten Kriegswochen entstanden waren.
Und es geschah dies in einer in Leipzig erschienenen Zeitschrift, in der sich
unter Rene´ Schickeles Leitung jene Schriftsteller versammeln konnten, die
sich als Pazifisten verstanden, ehe die »Weißen Blätter« 1916 notgedrungen in
die Schweiz übersiedelten: Franz Werfel, Walter Hasenclever, Annette Kolb,
Johannes R. Becher, Carl Sternheim, Leonhard Frank und Ludwig Rubiner
gehörten zu ihnen.
Josef Luitpold Stern hat auch das essayistische Muster vorgegeben, dem
hier nachgefolgt wird (die benutzten Gedicht-Quellen finden sich im Anhang
dieses Bandes) bis hin zum Jahr 1933 und darüber hinaus, seine Hoffnung
erfüllend, dass die »Forscher, die nach uns kommen«, die von ihm begonnene
Arbeit zu Ende bringen.

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Mein Krankenhaus am Rande der Stadt

Armin Stolper
ISBN: 978-3-89819-419-8
272 Seiten

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Was ist ein Krankenhaus? Ein Geburtshausund ein Todeshaus. Ein Haus, in dem die eine Krankheit vertrieben wird und drei neue entstehen. Ich habe nichts gegen das Krankenhaus, die Leute geben sich die größte Mühe, aus Menschen Patienten zu machen und sie in jenen unnormalen Zustand zu versetzen, der sie für die Gesellschaft verwendungsfähig macht. Ich hätte Politiker werden sollen, dann könnte ich an mich glauben. Es ist schön, an sich zu glauben. Auch Kritiker ist keine schlechte Beschäftigung, man weiß alles und muß nichts beweisen.
Rozewicz hat recht: Der Tod erfolgt in den alten Kulissen. Wir schaffen es nicht, uns frei zu machen von den alten Zwängen der Gesellschaft. Wir drohen entweder in der Masse zu ersticken oder in der Einsamkeit dahinzudämmern; belustigt teils über die Konventionen, denen wir uns unterwerfen, verzweifelt teils über die Ausweglosigkeit der Konflikthärten, die durch uns gehen, hindurchgehen. Wir können es natürlich auch mit Fußgymnastik versuchen und uns konzentrativ entspannen. Oder Grillpartys veranstalten und auf die Jagd gehen. Fieberphantasien eines sternhagelnüchternen Menschen.

13.00€Preis:
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Entweder wir sind uns einig - 0der wir sind nichts!

Horst Gobrecht
ISBN 978-3-89819-418-1
356 Seiten

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Wer den Antifaschismus in Deutschland begreifen will, muss sich mit den Frauen und Männern beschäftigen, die trotz Verfolgung und Risiko für Freiheit und Leben bereit waren, dem faschistischen Terror zu widerstehen. Zu ihnen gehören Else und Alfred Nothnagel, die aus der Sozialistischen Arbeiter-Jugend, später der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) kommend in ihrer Heimatstadt Leipzig zusammen mit anderen jungen Leuten eine antifaschistische Jugend- und Wandergruppe innerhalb der faschistischen "Kraft durch Freude"-Organisation aufbauten. Diese entwickelte vielseitige Aktivitäten der Solidarität, des Widerstands und der Einflußnahme auf die tägliche faschistische Propaganda. Sie schuf Verbindungen zu kommunistischen Widerstandsgruppen und unterstützte bei Kriegsende das Nationalkomitee "Freies Deutschland" in Leipzig. Die Dokumentation zeichnet den Weg und das Engagement von Else und Alfred Nothnagel in den Widerstand, die Verfolgung, aber auch 1945 im befreiten Deutachland nach. Grundlage der Darstellung sind persönliche Dokumente aus ihrem politischen Nachlass. Aus ihnen sprechen Lebensmut, Widerstandswillen und die politische Überzeugung, dass trotz aller Widrigkeiten und Verletzungen in den eigenen Reihen ein besseres, ein antifaschistisches Deutschland nur sozialistisch sein könne.

18.00€Preis:
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Heimat DDR

Horst Jäkel (Hrsg.)
ISBN: 978-3-89819-416-7
372 Seiten

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Die rund 65 Autoren dieses 11. Bandes der Reihe "Spuren der Wahrheit" setzen sich auf sehr unterschiedliche Weise direkt oder indirekt mit dem Begriff "Heimat DDR" auseinander. Da werden Werte auf die Waagschale der Geschichte gelegt, die ihrer Heimat Gewicht gaben.
"Wir wollten eine neue Gesellschaft entwickeln, zeigen, dass ein Leben ohne Arbeitslosigkeit, ohne Angst vor dem Morgen und im Frieden mit allen Nachbarn möglich ist. Ich fühlte mich voll als Bürger dieses Staates und vertrat seine Ziele, auch wenn mir bewußt war, dass das unter den komplizierten inneren und äußeren Bedingungen in dieser Zeit des Kalten Krieges nicht von heute auf morgen zu erreichen war: Es war eben mein Land."
Hier wird nichts sehnsuchtsvoll oder gar schnulzig verklärt: hier werden durchaus auch kritische Worte zu Land und Leuten gefunden, aber - wie man einem guten Freund die Wahrheit sagt - unterstützend und helfend.
"Was bedeutet nun Heimat für mich? Sie ist dort, wo man unter Freunden und Genossen lebt in einer friedlichen Welt, in der die Menschen nicht um ihre Existenz kämpfen müssen, in der es keine extremen Unterschiede des Einkommens gibt wie in den kapitalistischen Ländern, in dem Soldaten die Errungenschaften des Sozialismus verteidigen und nicht auf Raubzüge in fremde Länder geschickt werden. Die DDR war ein solches Land."
So erfahren wir von der DHFK und unseren Weltklassesportlern, von Keramik aus Thüringen und der Quelle von Sambalita und Goldkrone; wir sind unterwegs von Kyritz nach Kairo und zum Studium in Woronesch; erinnern uns an Horst Drinda, Fritz Bennewitz, Manfred Wekwerth, Hans Marchwitza und den Erberat; lesen über Verfassungsrechte, Neonatologie, Schwedter Initiativen und die Keramischen Werke Hermsdorf.

19.00€Preis:
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Kaschpar Kenig Kühnemann

Armin Stolper
ISBN: 978-3-89819-390-0
266 Seiten

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Ist sich hier vorliegende das dritte Bichel, was geschrieben hat Kaschpar über sin Fru Guste, seinen Freund Hobbelewitje und auch sich selber. Ist sich in Maßen lustiges Buch und auch nicht ohne Melancholie und Trauer, die den Menschen immer befällt, wenn er blickt auf die Geschichte von die preußischen Potentaten, angefangen von Zweiten Friedrich über Kanzler Bismarck bis in unsere Tage, weil lernen ja Leute aus der Vergangenheit so gut wie nischt, feiern aber immer wieder Gedenktage, die auch wechseln, weil manche nicht wollen festlich begehen 7. sondern lieber 3. Oktober. Nu, sollen sie feiern, wie sie sein lustig - Hauptsache, sie kaufen sich dieses Biechel und lesen darin mit eine bissel Spaß und Gewinn und freuen sich auf Kaschpar IV, der schon in Arbeit und handelt von Abenteuer mit die Antike.

14.00€Preis:
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Verfolger und Verfolgte - Antiziganismus in Ungarn

Magdalena Marsovszky
ISBN: 978-3-89819-412-9
56 Seiten

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In Großstädten Europas tauchen bettelnde obdachlose Gruppen auf, die offensichtlich aus einem südosteuropäischen Staat kommen. Bei diesem Anblick sprechen viele schnell von "Wirtschaftsflüchtlingen". Doch wenn das so ist, wie mag es diesen Menschen in ihrem Herkunftsland ergangen sein? Unter welchen Umständen haben sie gelebt, dass ihnen das Dasein auf der Straße in Wien, München oder Berlin erträglicher ist als das Leben zu Hause in den eigenen vier Wänden? Diesen Fragen ist die Autorin nachgegangen. Sie konzentriert sich auf die antitiganistischen Denkstrukturen und auf deren immer dramatischeren Auswirkungen. Magdalena Marsovszky ist eine deutsch-ungarische Kulturwissenschaftlerin, Lehrbeauftragte der Hochschule Fulda, Mitglied im Villigster Forschungsforum für Nationalsozialismus und Rassismus, Mitglied in der Gesellschaft für Antiziganismusforschung, Vorstandsmitglied in der Roma-Bürgerrechtsbewegung für die Republik Ungarn sowie wissenschaftliche Beraterin der Initiative "Leipzig Korrektiv".

5.00€Preis:
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Das 5.Buch Kaschpar

Armin Stolper
ISBN 978-3-89819-411-2
352 Seiten

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Mit dem 5.Buch Kaschpar verabschieden wir uns, also die Parteizelle Hochhinaus, welche besteht aus die Narren Hobbelewitje, Äsop, Kaschpar und sine Fru Guste von die Leser weibliche und männliche Art und danken für ihre Bereitschaft, diese Mischung aus Zirkus und Parteilehrjahr durchgestanden zu haben. Und das alles in eine Sprache, welche bisherige Leserschaft entweder als schlesisch, wasserpolakisch oder als Gestammel von Hauptschielern ausmachte, womit sie der Wahrheit nahekommet, denn Kaschpar und seine Genossen sprechen eine Sprache, die es nirgendwo außer in diesen Büchern gibt. Es handelt sich also um eine Kunstsprache. Natierlich ist in alle diese finf Biecher auch immer von Kommunistische Manifest und von die Sorte unbelehrbarer Menschen die Rede, die sich durch all diese Untergänge von welthistorische Format nicht von ihre Trachten nach diese Land Glücksland abbringen lassen. Und in alle diese knapp 50 Geschichten, die man findet in diese Buch, wird darauf hingewiesen, daß sich ist der moderne Sozialismus - gleich ob vergangene, gegenwärtige oder zukinftige - auf nichts anderem als der antiken Sklaverei beruht, weshalb sich auch der Genosse Äsop in diese Truppe so wohlfiehlt. Lest also, liebe Freundinnen und Freunde die Biecher "Kaschpar Theater", Kaschpar und Hobbelewitje", "Kaschpar, Kenig, Kühnemann", "Kaschpars Närrische Antike" und natierlich auch: "Das 5.Buch Kaschpar"! Hoffentlich mit etwas Spaß und ob ihr davon klieger werdet, kennen wir nicht versprechen, aber dimmer vielleicht auch nicht.

17.00€Preis:
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